Vanessa Kokoschka gewinnt Dissertationspreis der DGPuK
Vanessa Kokoschka, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ikum und Doktorandin am PZNW, gewinnt den mit 500,- EUR dotierten Dissertationspreis 2025 der Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaften (DGPuK). Mit diesem Preis zeichnet die Fachgesellschaft Promovierende aus, die schon während ihrer Promotionsphase wissenschaftlich publizieren und aktiv am wissenschaftlichen Tagungsgeschehen teilnehmen. Kokoschka hatte sich mit einem Beitrag aus dem Jahr 2025 beworben, in dem sie einen Teilaspekt ihres laufenden Dissertationsvorhabens vorgestellt hat.
Die Preisverleihung fand jetzt im Rahmen der Jahrestagung des Netzwerks Medienethik und der DGPuK Fachgruppe an der Katholischen Stiftungshochschule in München statt. Im Bild zu sehen sind Vanessa Kokoschka und die scheidende Fachgruppensprecherin PD Dr. Clauda Paganini von der Universität Innsbruck.