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KI in der Kommunikation: Wie onkomm Studierende fit für die Zukunft macht

Onlinekommunikation

KI verändert die Kommunikation. Doch was bedeutet das für ein Studium? onkomm bereitet vor: mit Strategie, Fachwissen und dem richtigen Umgang mit KI-Tools.

KI in der Kommunikation: Warum onkomm auf die Zukunft vorbereitet

Marketing und Kommunikation befinden sich mitten in einem Veränderungsschub durch Künstliche Intelligenz (KI). Gesellschaftliche Veränderungen, Digitalisierung und neue Mediennutzung haben die Branche bereits stark geprägt. Mit KI beschleunigt sich dieser Wandel weiter. Der Studiengang Onlinekommunikation (onkomm) an der Hochschule Darmstadt bildet seit jeher dafür aus, solche Entwicklungen nicht nur zu begleiten, sondern aktiv mitzugestalten. Doch wie integriert onkomm das Thema KI konkret – und warum sind die Absolvent:innen damit gut für den Arbeitsmarkt gerüstet?

KI und Kommunikation: Was sich wirklich ändert

KI generiert Inhalte, analysiert Daten und optimiert Prozesse. Doch gerade in Kommunikation und Marketing werden auch in Zukunft strategische Steuerung und menschliche Empathie zentral sein. Fünf Entwicklungen prägen die Zukunft der Kommunikation:

  1. Strategie statt Handwerk: Die Rolle von Kommunikator:innen verändert sich, denn immer seltener geht es darum, Inhalte selbst zu produzieren oder Daten manuell auszuwerten. Hier bietet KI weitreichende Unterstützung. Doch die Ergebnisse müssen fachlich bewertet und vor allem strategisch genutzt werden. Insgesamt sind Kommunikationsprofis heute mehr denn je gefordert, strategisch und menschlich zu kommunizieren, etwa durch Markenführung, Zielgruppenverständnis oder Krisenmanagement.
  2. AI-Literacy als Vorsprung: Ohne Fachwissen produziert KI oft generischen Einheitsbrei. Bei onkomm lernen Studierende, KI professionell, kritisch und zielgerichtet einzusetzen, zum Beispiel durch Prompt-Engineering, ethische Reflexion oder Data Literacy. Entscheidend ist, KI als Partner zu nutzen, nicht als Blackbox. Wer versteht, was einen überzeugenden Text oder eine starke Marke ausmacht, kann KI gezielt und unterstützend einsetzen. Wer dagegen unreflektiert auf KI setzt, riskiert, der eigenen Marke zu schaden.
  3. Vertrauen und Qualitätssicherung: In Zeiten von Deepfakes und Falschinformationen braucht es Expert:innen, die Inhalte verifizieren und Reputationen schützen. Verantwortung lässt sich nicht automatisieren. Ein Gedanke, den auch Kommunikationsprofis wie Markus Caspari betonen. Caspari, Managing Partner Digital Innovation & Transformation bei dentsu und seit vielen Jahren Dozent für Online-Marketing in onkomm, argumentiert, dass KI Prozesse verändert, doch am Ende der Mensch über Glaubwürdigkeit und Qualität entscheidet.
  4. Menschliche Empathie und soziale Intelligenz bleiben unverzichtbar: Echtes Beziehungsmanagement, Krisenkommunikation oder das Gespür für Zwischentöne verlangen menschliche Psychologie und soziale Intelligenz. KI kann zwar Emotionen erkennen oder Daten analysieren, doch passende Reaktionen (z. B. in Verhandlungen oder bei Konflikten) bleiben menschliche Stärken. Studien zeigen: Jobs, die Teamwork und Vertrauen erfordern, werden nicht nur häufiger, sondern auch besser bezahlt. onkomm stärkt diese Kompetenzen, etwa durch Projektarbeit in Lernagenturen, wo Studierende lernen, KI im echten Austausch mit Kunden und im Team verantwortungsvoll einzusetzen.
  5. Wandel statt Wegfall: Neue Jobs, neue Skills. Die Branche schrumpft nicht, sie verändert sich. Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt wirken sich zwar auf die Kommunikation aus, doch langfristig bleibt die Nachfrage nach Kommunikations-Expert:innen bestehen. Es entstehen Schnittstellenjobs zwischen Kommunikation und Technologie. Traditionelle Aufgaben wie die Customer Journey werden durch KI neu definiert: Kund:innen erhalten nicht nur Abkürzungen, sondern fundierte Empfehlungen. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie Kommunikations-Expert:innen brauchen, die strategisch denken und Marken langfristig aufbauen. Dazu gehören z. B. eigene Websites oder Dialoge auf Plattformen, die auch von KI-Tools systematisch analysiert werden.

Wie onkomm auf die KI-Ära vorbereitet

onkomm nimmt die Veränderungen durch KI systematisch auf und setzt dabei auf drei Säulen:

  1. Basiskompetenz in allen Fächern: KI wird in bestehende Lehrveranstaltungen integriert, etwa in die Einführung ins Online-Marketing oder wissenschaftliches Arbeiten. Studierende lernen, wie KI typische Aufgaben unterstützt - von der Wettbewerbsanalyse über das Zielgruppenverständnis bis zur Recherche.
  2. Spezialwissen in Wahlseminaren: Seit mehreren Semestern bietet onkomm vertiefende Seminare zu Themen an, in denen KI eine besondere Rolle spielt, z.B. „Content Creation mit KI“, „Lernen mit KI“ oder „Virtuelle Influencer“. Hier erwerben Studierende einen Wissensvorsprung, der sie von Absolvent:innen anderer Studiengänge abhebt.
  3. Fachwissen als Grundlage für kritischen KI-Einsatz: KI verändert die Anforderungen an Fachwissen: Statt jede Detailaufgabe selbst umsetzen zu müssen, geht es darum, Zusammenhänge zu verstehen und KI-Ergebnisse fachlich zu bewerten. onkomm vermittelt daher nicht weniger Fachwissen, sondern anders gewichtetes: Studierende lernen, KI als Werkzeug einzusetzen und gleichzeitig, ihre Outputs durch fachliche Überprüfung, Qualitätskriterien und strategische Einordnung zu beurteilen.

Berufsperspektiven: Warum onkomm-Absolvent:innen gefragt bleiben

Die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt ist herausfordernd: Einige Branchen stellen vorsichtiger ein, andere suchen neue Profile. Doch langfristig können sich Unternehmen nicht leisten, bei Marketing und Kommunikation zu sparen. Auch der demografische Wandel hat für die Berufsaussichten der heutigen Absolvent:innen Vorteile. Hinzu kommt: Neben klassischen Arbeitgebern wie Unternehmen und Agenturen gibt es auch kommunikationsintensive Bereiche, die für onkomm-Absolvent:innen interessant sind: zum Beispiel NGOs, öffentliche Institutionen oder Behörden.

Zwei Dinge sind dabei entscheidend:

Wissensvorsprung in digitaler Kommunikation: onkomm-Absolvent:innen verfügen über praktische Erfahrung im Umgang mit KI, zum Beispiel durch die Integration in Lehrveranstaltungen oder vertiefende Seminare.

Strategien für lebenslanges Lernen: Die Branche verändert sich rasant. onkomm vermittelt daher nicht nur Fachwissen, sondern auch Methoden, um up to date zu bleiben.

Für Arbeitgeber bedeutet das: Sie erhalten Mitarbeitende, die KI nicht nur bedienen, sondern strategisch einsetzen und kritisch hinterfragen können und es gelernt haben, souverän mit Veränderungen umzugehen und sich selbstständig neue Kompetenzen aufbauen zu können.


Fazit: KI als Chance - für die, die sie verstehen und gestalten

KI ist ein Katalysator für neue Aufgaben und Kompetenzen. Genau das vermittelt onkomm: nicht nur Fachwissen, sondern die Fähigkeit, KI kritisch einzuordnen, strategisch zu nutzen und immer den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Wer sie versteht, kann sie gezielt einsetzen und damit strategische Vorteile für sich und Arbeitgeber schaffen.

Denn eines ist klar: Die Zukunft der Kommunikation wird nicht von KI bestimmt, sondern von denen, die sie verantwortungsvoll nutzen.

Weiterführende Links:
 

Transparenzhinweis:

Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Tools erstellt. Die inhaltliche Konzeption, die Auswahl der Quellen und die finale Redaktion erfolgten durch den Autoren - ganz im Sinne dessen, was im Studiengang onkomm vermittelt wird: KI als Hilfsmittel zu nutzen, aber die Verantwortung für Inhalte beim Menschen zu belassen.