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Was DA los?

Logo mit dem Aufschrift was DA los
Onlinejournalismus

Namen der beteiligten Studierenden

Louisa Albert, Lena Barozzi, Gabriel Becker, Jay Bui, Patricia Clark-Schneider, Maryam Djuschani, Pauline Dörrich, Leon Ebersmann, Gelila Embaye, Malte Göttlinger, Julian Held, Antonia Hirschmann, Christopher Holler, Nina Jung, Emilia Lunetta, Sophia Miltenberger, Marcel Moser, Thomas Palmai, Saskia Schleyer, Anica Schubert, Jonas Schura, Emely Schwarze, David Seddig, Merle Vorschulze, Anna Weingärtner, Niklas Wenzel

Worum geht es?

  • Junge Menschen machen ein lokales Medium für junge Menschen. Uns interessiert dabei besonders: Welche Themen sprechen die Zielgruppe zwischen 16 und 30 Jahren an? Wie müssen die Beiträge gestaltet sein? Wie werden sie optimal ausgespielt? Welche Ansprache eignet sich am besten? Wie bespielen wir über einen längeren Zeitraum – in diesem Fall über das Sommersemester hinweg – regelmäßig und verlässlich ein Medium?

  • Neben der Erstellung und Verbreitung der Beiträge geht es in der Veranstaltung auch darum, redaktionelle Arbeitsweisen kennenzulernen und auszuprobieren. Dabei ist eigenverantwortliches Arbeiten genauso gefragt wie das Arbeiten im Team. 

Durchführung

Zunächst organisierten wir uns als Redaktion mit den vier klassischen Ressorts Politik, Kultur und Vermischtes, Wirtschaft und Sport sowie einer Produktionsredaktion. Innerhalb der Ressorts gab es noch jeweils einen Ressortsprecher oder eine Ressortsprecherin, die/der bei den Redaktionskonferenzen die Themen des Ressorts vertrat. Innerhalb der Ressorts leiteten die Ressortsprecher*innen die Diskussionen bei der Themenfindung. Ebenfalls waren die Ressortsprecher zuständig für die Vernetzung innerhalb der Ressorts. 

Wir suchten einen Namen für das Medium und bauten die Internet-Seite. Dann starteten wir mit der regelmäßigen Berichterstattung. Die Sitzungen folgten stets einer gleichen Struktur. Wir begannen mit einer Redaktionskonferenz, in der wir den Zeitraum seit der vergangenen Sitzung einschließlich einer Seitenkritik reflektierten. Dann entwickelten wir die Themen für die kommende Woche. Danach gab es in der Regel ein Interview mit einer Persönlichkeit aus der Region, einem Experten oder etwas theoretischen Hintergrund zum Thema Lokaljournalismus bzw. Redaktionsorganisation. Anschließend hatten die Ressorts Zeit, Ihre Beiträge im freien Arbeiten zu erstellen. Die Sitzung endete mit einer kurzen Konferenz, in der die Ressorts den aktuellen Stand ihrer Beiträge vorstellten und offene Fragen geklärt wurden. 

Inhaltlich starteten die ersten Redaktionskonferenzen mit Themenfindung innerhalb der Gruppen. Die Themen wurden dann in einen „Think-Tank“ gespeichert, sodass jedes Ressort darauf Zugriff hatte. Die Recherche innerhalb der Ressorts gestaltete sich unterschiedlich. So haben sich einige Ressorts in Presseverteiler eingetragen. Ebenfalls konnten wir durch Radio Darmstadt bei einigen Presseterminen dabei sein. So war Was DA los? zum Beispiel bei der HEAG Mobilo zur Vorstellung einiger neuer Elektrobusse vor Ort.

Primär konnten wir Praxiserfahrung innerhalb von Redaktionen sammeln. Dazu gehörte auch die Organisation innerhalb der Ressorts. Wir lernten, uns in von ungewohnten Ressorts zurechtzufinden. Dadurch erweiterten wir unseren Horizont und entwickelten neue Herangehensweisen an die Themen.